Aktuelle Meldungen.

Wir sorgen für Gesprächsstoff - Neuigkeiten rund um die Südhausbau.

  • Lichtgestalten 08. Februar 2012 Im Rahmen der „Langen Nacht der Architekten“ illuminiert the walking house am 8. Februar 2012 ab 18 Uhr die ehemalige Polizeiinspektion 42. anzeigen ausblenden
    • Im Rahmen der vom 7.-12. Februar 2012 erstmalig in München stattfindenden „Munich Creative Business Week“ (MCBW) veranstaltet das Architekturportal muenchenarchitektur.com mit seinen Partnern, darunter Südhausbau, die „Lange Nacht der Architekten“. Elf ausgewählte Büros zeigen Fachbesuchern und Design-Interessierten am 8. Februar ab 18 Uhr ihre Arbeiten und Projekte - entweder in ihren eigenen Büros oder anderen interessanten Locations.

      So illuminiert the walking house in Kooperation mit Südhausbau ihre spannenden Lichtobjekte in der alten Polizeiwache 42 an der Nymphenburger Straße 22 (Eingang Hinterhof).

      Das Motto des Abends in der Nymphenburger Straße lautet „Lichtgestalten. Gefangen – siehst du das Licht am Ende des Tunnels?“ Präsentiert werden Lichtobjekte, die inspiriert sind von emotionalen Phänomenen aus der Natur und uns an verborgende Kräfte erinnern, die uns in ihren Bann ziehen. Zum Beispiel der für serien.lighting bis heute produzierte Lüster „Poppy“, der nach dem Einschalten ein skurriles Eigenleben entwickelt: langsam, aber merklich öffnet sich der Leuchtenkopf und lässt den Betrachter nach wenigen Minuten in eine »Lichtblüte« blicken. Ein Bi-Metall, aus dem die Blütenblätter geformt sind und das sich im Betrieb allmählich erwärmt, gibt den Blick auf die Glühlampe frei.

      Wir haben Ihr Interesse geweckt, aber Sie sind am 8.2. terminlich verhindert? Die außergewöhnlichen Lichtobjekte können Sie sich vom 7.-12. Februar in der Zeit von 16-19 Uhr in der ehemaligen Polizeiinspektion anschauen.

      Südhausbau und the walking house freuen sich auf Ihren Besuch!


      Über the walking house:
      the walking house, das sind die Designer/Innenarchitekten Ulrich Beckert und Georg Soanca-Pollak. Nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Nürnberg haben sie 1998 ihr Designstudio in München eröffnet. In Kooperation mit Bauherr und Architekt realisiert the walking house Licht, das sich am Maßstab Mensch orientiert, das sinnvoll und sinnlich zugleich ist. 2007 hat die Landeshauptstadt München the walking house den Förderpreis für Angewandte Kunst verliehen. 

      Weitere Informationen zur „Munich Creative Business Week“ finden Sie hier.

       

       

       

  • WohnOrt München 25. Januar 2012 Heute Abend laden wir Sie herzlich ein ins WohnForum zur Buchpräsentation des Städtebauprofessors Ferdinand Stracke. anzeigen ausblenden
    • Das Buch „WohnOrt München Stadtentwicklung im 20. Jahrhundert“ des Städtebauprofessors Ferdinand Stracke beschreibt die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen, die den Wohnungsbau in München von 1890 bis 2010 beeinflusst haben. Eine umfangreiche Dokumentation von 50 Siedlungsbauten ergänzt den Text, der auf einer mehrjährigen Forschungsarbeit beruht, mit Lageplänen, Einzelgrundrissen und ca. 500 Abbildungen.

      Begrüßung: Professor Dr. Matthias Ottmann

      Einführung: Professor Dr. (I) Elisabeth Merk

      Vortrag: Professor Ferdinand Stracke

      Moderation: Dorothee von Bose

      Videoarbeit: Caspar Stracke

      Wo: Südhausbau WohnForum, Hohenzollernstraße 150, 80796 München

      Wann: Mittwoch, 25. Januar 2012, 19.00 Uhr


      Wir freuen uns auf Sie!

      Ihre Südhausbau

       

  • Auszeichnung für Gernot Vallentin 12. Januar 2012 Architekt erhält Bundesverdienstkreuz für die Umsetzung des energiesparenden Bauens anzeigen ausblenden
    • Gernot Vallentin, Architekt und zertifizierter Passivhausplaner in Dorfen, Landkreis Erding  wurde am Donnerstag, den 12. Januar 2012, im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit,  München, das Verdienstkreuz am Bande, des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, durch den Staatsminister des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit Herrn R. Marcel Huber MdL, für die Umsetzung des energiesparenden Bauens und seinen Einsatz für den Klimaschutz,  verliehen.

      Wir freuen uns mit Herrn Vallentin und gratulieren ganz herzlich!

       

  • 75 Jahre Südhausbau 24. Oktober 2011 75 Jahre Firmengeschichte sind ein Zeichen und Beweis für wirtschaftlichen Erfolg und Anerkennung durch unsere Kunden. anzeigen ausblenden
    • Insgesamt wurden über 20 000 Wohneinheiten vorwiegend in Bayern und den neuen Bundesländern seit der Gründung im Jahr 1936 fertiggestellt. In den Jahren der Wohnungsnot nach dem 2. Weltkrieg und mit dem wachsenden Wunsch nach Wohneigentum hat Südhausbau verschiedene größere Bauprojekte, auch in Form ganzer Stadtviertel, realisiert. Noch jetzt wohnen zahlreiche Mieter und Käufer in diesen Wohnanlagen und beweisen damit dem Ort, an dem sie eine neue Heimat gefunden haben, und somit auch dem Unternehmen ihre Treue.

      Kulturen verändern sich. Auf die soziale Gemeinschaft wirken zum Teil unbekannte Kräfte. Die bürgerliche Gemeinschaft in Form der Nachbarschaftshilfe wird nur noch zum Teil gelebt und erlebt. Die Kunden sind flüchtig geworden. Die demographische Veränderung macht sich bemerkbar. Der Anspruch an Wohnungsausstattung, Wohnungsgröße und Grundrissgestaltung hat sich grundlegend gewandelt. Ein Unternehmen wie Südhausbau, das mehr als 5 000 Wohnungen im eigenen Bestand hält und insgesamt über 11 000 Einheiten verwaltet, muss sich im Rahmen dieser gesellschaftlichen Veränderungen ebenfalls anpassen. „Eine der maßgeblichen Strategien der Firma“, so Professor Matthias Ottmann, Sohn des Firmengründers und seit 2005 alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens, „sind die stetigen Veränderungen am Produkt selbst und in der Zielgruppenansprache Wir sehen es allerdings als unsere vorrangige Aufgabe, für die Menschen ein Zuhause anzubieten – nur dass wir eben einen hohen Anspruch an unser eigenes Produkt haben“.

      Neben der Werterhaltung des eigenen Immobilienbestandes steht das unternehmerische Verständnis der Firma im Vordergrund. Eine wirtschaftlich sinnvolle und energieeffiziente Ausrichtung des Wohnungsbestandes sind keine Worthülsen, sondern werden untermauert durch ein aktives Portfoliomanagement. Entscheidungskriterien über An- und Verkauf von Gebäuden müssen sowohl die Standortfrage, wie auch die Qualitätskriterien für den Neubau festlegen. Klare Prozessabläufe, ein unternehmensweites Controllingsystem und transparente Zielvereinbarungen bilden die Säulen für das unternehmerische Tun.

      Doch das Immobilienunternehmen Südhausbau definiert sich auch über die gebaute Umwelt. „Diesem Umstand Rechnung zu tragen, hat die Firma Südhausbau seit jeher ausgezeichnet. Als Bauträger und Bauherr ein eigenständiges Profil aufzubauen, Ansprüche an Architektur und Städtebau zu definieren, dabei andererseits Ästhetik und „grundlegende“ Ansprüche an das Wohnen zu gewährleisten, stellen die Herausforderungen aber auch den Reiz dar, ein Immobilienunternehmen zu führen“, so Matthias Ottmann. Stadtbildprägende Architektur, die die Formensprache der konkreten Umgebung mit aufnimmt und eine eigene Antwort auf den „genius loci“ findet – so versteht die Firma Südhausbau ihren Handlungsansatz.

      Menschen stehen bei diesen Überlegungen im Mittelpunkt. Dieser Grundsatz wird auch im Jubiläumsjahr gelebt. Mit der Aktion „Herzenswünsche“ sind alle Mieter, die in diesem Jahr ebenfalls Ihren 75-jährigen Geburtstag feiern, aufgerufen, sich ihren ganz persönlichen Wunsch erfüllen zu lassen. In einer weiteren Aktion werden online die 75 besten Ideen zu den Themen Ökologie, Soziales und Zukunft gesucht und prämiert.

      Die gesellschaftliche Verantwortung  als unternehmerischer Auftrag wird über das soziale Engagement wie auch das Eintreten für zeitgenössische Kunst gelebt und sichtbar. Zweimal jährlich vergibt das Unternehmen gemeinsam mit PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. das Kunststipendium „kunstzeitraum“ an junge Künstler, auf die auch der Fokus bei Aufbau und Pflege der firmeneigenen Sammlung gerichtet ist.

      „Bestehende Strukturen müssen immer wieder hinterfragt und, wenn notwendig, angepasst  werden“, so Matthias Ottmann. Unternehmerisches Risiko, das Interesse an Neuem, aber auch das Bewahren von Traditionen, prägen den Stil des Hauses nach innen wie auch nach außen. Als Zeichen dieses Führungsstils hat Ottmann den Mitarbeitern auch große Teile der Verantwortung übertragen, um so Motivation für neue Ideen und innovative Ansätze zu schaffen. Schließlich will das Unternehmen nicht durch eine Anhäufung von einzelnen Fachsegmenten wie Bauträgertätigkeit, Hausverwaltung oder Portfoliomanagement verstanden werden, sondern sich als engagiertes und bewährtes Immobilienunternehmen aufgestellt sehen, dass nur in seiner Gesamtheit seine volle Wirkung entfalten kann.

      Auch außerhalb des Unternehmens ist Matthias Ottmann bestrebt, Wissen voranzutreiben und neue Erkenntnisse zu gewinnen und weiterzugeben. Nach Lehrtätigkeiten an der Universität Augsburg und der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde Matthias Ottmann zum Honorarprofessor am Lehrstuhl für Raumentwicklung der Fakultät für Architektur der Technischen Universität München berufen. Als Vizepräsident des BFW Landesverbands Bayern setzt sich Matthias Ottmann auch aktiv für die Interessen der Immobilienwirtschaft ein.

       

  • „Der klassische Arbeitsplatz fürs Leben verschwindet“ 20. Oktober 2011 Bei QUER+LÄNGS erklärte der österreichische Zukunftsforscher Harry Gatterer, wie sich die Definition von Arbeitsplätzen wandelt. anzeigen ausblenden
    • Wir kommunizieren, speichern, verwalten, bearbeiten Daten - tagein, tagaus. Da stellt sich für die meisten die Frage, wie sich die Arbeit zukünftig verändern wird, und vor allem wie wohl die Arbeitsplätze der Zukunft aussehen werden?

      Zu diesem interessanten Thema sprach der österreichische Zukunftsforscher Harry Gatterer am Montag im WohnForum in der Hohenzollernstraße. Das Motto der Veranstaltung lautete „New Work Office – Wie sich die Definition von Arbeitsplätzen wandelt“ und bereits zu Beginn stellte Gatterer klar: Der klassische Arbeitsplatz fürs Leben verschwindet. Nicht zuletzt, weil Landwirtschaft, körperliche Arbeit, Fabrikarbeit und altes Beamtentum immer mehr in den Hintergrund rücken werden, während die so genannten kreativen Berufe ins Zentrum der zukünftigen Arbeitswelt driften. Produktivität entsteht zukünftig in der Kreation und der Entwicklung neuer Lösungen. Abläufe im Arbeitsalltag werden nicht nur schlanker und intuitiver - was Arbeitsprozesse erschwert, wird vermieden. Weil jedoch auch die emotionale Intelligenz, also der Umgang mit Menschen, ein zentraler Faktor für Produktivität wird, wird zunehmend das Lernen zur Lebensaufgabe; immer und überall bilden sich Chancen zu lernen - fürs Leben, und damit auch für den Beruf.

      Weit entscheidender jedoch, da ist sich Gatterer sicher, ist die neue Kernressource: Kreativität. Unternehmen werden zukünftig vermehrt auf die Ausbildung kreativer Fähigkeiten achten. Für die Förderung von Kreativität bedarf es laut Gatterer vor allem eines kreativen Umfeldes, in dem es möglich ist, anders zu sein und anders zu denken. Vor diesem Zusammenhang zitiert Gatterer den FlowForscher  Mihaly Csikszentmihalyi: „Kreativität entfaltet sich am ehesten an Orten, an denen neue Ideen weniger Anstrengungen erfordern, um wahrgenommen zu werden“. Kreativität braucht vor allem den Schutz vor Routine und „Pseudo-Besserwissern“, also ein Klima des Vertrauens, eine Schutzzone für neues Denken. Aber Kreativität benötigt auch betretbare Räume, die einerseits zum Träumen und andererseits zum kreativen Austausch einladen.

      Moderatorin Dorothee von Bose, die bereits zum zweiten Mal durch den Abend führte, hakte QUER und LÄNGS nach.

      „Nach wie vor haben die meisten Unternehmen keine rechte Ahnung, wie sie mit Kreativität umgehen sollen. Gerade dieses Wissen wird sich jedoch als Überlebens-Tool der Zukunft erweisen“, erklärte der Zukunftsforscher dem interessierten Publikum. Einfache Kreativitäts-Methoden wie Brainstorming oder Mindmapping werden alltägliche Besprechungen ergänzen und eine neue Kultur des Wissensaustauschs fördern. „Es geht darum“, so Gatterer, „eine Atmosphäre aus Entspannung und Konzentration, Sicherheit und Stimulation, Spaß und Risikobereitschaft zu kreieren. Eine Technologie, die den Menschen intuitiv unterstützt und komplexe Prozesse mit einer Leichtigkeit darstellt.“

      Der Österreicher ist sicher: Unternehmen kommen nicht umhin, zukünftig eine Kultur entstehen zu lassen, in der neue Gedanken ohne Bedenken geäußert werden dürfen. Zuhören und Respekt sind Grundvoraussetzungen. Und diese neue Kultur wird getragen durch Räume, die zum verspielten neuen Denken einladen und  Routine fernhalten. Groß, bunt, verspielt ...

      Bei einem Glas Wein wurde lange angeregt weiter diskutiert, wie sie denn nun genau aussehen könnten, die Arbeitsplätze der Zukunft.

      Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.
      Einen Videomitschnitt der Veranstaltung finden Sie hier.

      Wir bedanken uns bei allen Besuchern für das Interesse und freuen uns auf ein Wiedersehen und weitere interessante Gespräche, wenn es wieder heißt: QUER+LÄNGS.

      Ihre Südhausbau.

       

  • Haben Sie auch eine Idee? 29. August 2011 Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel zogen zwei Promoterinnen Mitte August über das gut besuchte Olympiapark-Gelände, um auf unsere Aktion 75ideen.de hinzuweisen. anzeigen ausblenden
    • Vielleicht sind Ihnen die beiden sympathischen jungen Frauen in ihren rot-weißen Outfits ja auch begegnet? Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel zogen die beiden Promoterinnen Mitte August über das gut besuchte Olympiapark-Gelände, um auf unsere Aktion 75ideen.de hinzuweisen.

      Dabei kam nicht nur das Stileis, welches als kleines Dankeschön für’s Mitmachen verteilt wurde, gut an; trotz der heißen 30 Grad sprudelten die Menschen nur so vor Ideen, wie das Wohnen der Zukunft gestaltet werden könnte. Vom genetischen Hausschlüssel über Baumhäuser bis hin zu zweckentfremdeten Industriegebäuden - die Ideenvielfalt war enorm. Mit Hilfe eines iPhone’s wurden die Ideen aufgezeichnet und inzwischen auf www.75ideen.de übertragen.

      Bilder der Aktion finden Sie hier.

      Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben, und freuen uns weiterhin auf spannende Vorschläge zu den Themen Zukunft, Soziales und Ökologie!

       

  • Das modulare Nullenergie-Depot - Neue Wege für Depot- und Archivbauten 13. Mai 2011 Zukunftsstrategien und neue Perspektiven im Bereich der Archiv- und Depotbaus wurden vergangenen Donnerstag auf der Tagung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik von einem internationalen Referentenkreis in Benediktbeuern beleuchtet und diskutiert. anzeigen ausblenden
    • Das Europäische Kompetenzzentrum für energetische Altbausanierung und Denkmalpflege Benediktbeuern des Fraunhofer IBP veranstaltete gemeinsam mit dem Büro für Präventive Konservierung und Depotplanung k3-artservices sowie Südhausbau die Tagung. Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik, begrüßte die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Archiven, Museen, Bauämtern und Kommunen, aber auch Vertreter verschiedener Kunstsammlungen, Stiftungen und Landesdenkmalämter – darunter auch zahlreiche Restauratoren – im stimmungsvollen Ambiente des Barocksaals im Kloster Benediktbeuern.

      Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Das modulare Nullenergiedepot – neue Wege für Depot- und Archivbauten“ standen vor allem die Planung, Bewirtschaftung sowie die Klima- und Gesamtbilanzierung der nicht ausgestellten Sammlungsbereiche. Anhand von aktuellen Beispielen aus der Schweiz, Dänemark, Schweden, Österreich und Deutschland wurden Lösungsmöglichkeiten für wirtschaftliche, energieeffiziente und kostengünstige Depot- und Archivbauten aufgezeigt und Probleme diskutiert. Dabei wurden sowohl Neubauten, umgebaute Bestandsgebäude und neu genutzte Baudenkmale vorgestellt. Markus Leuthard, Leiter des Sammlungszentrums des Schweizer Nationalmuseums, und Dr. Volker Jäger vom Sächsischen Staatsarchiv gaben dabei spannende Einblicke in ihre Erfahrungen mit verschiedenen Bauvorhaben. Dr. Joachim Huber von der prevart GmbH hat durch seinen Vortrag rund um den „Horizont 100“ und der Forderung nach einem Paradigmenwechsel im Sammeln und Bewahren beeindruckt. Dr. Poul Klenz Larsen von der Gotland University Visby stellte einfache Lowtech-Varianten für Depotbauten aus Skandinavien vor. Ferner wurde das modulare Konzept des IBP Spin-Off Modul-Depot, das im Rahmen einer Studie am Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauphysikalische Qualitätssicherung aus Weimar entwickelt wurde, im Detail inklusive hygrothermischer Berechnungen durch Dr. Martin Krus und Annika Buddenbäumer vom Fraunhofer IBP präsentiert.

      Idee und Umsetzungsmöglichkeiten eines solchen modularen Lagerkonzeptes sind durch Michael Zink von k3-artservices, Lars Klemm vom Fraunhofer Institut, Volker Huckemann von der TU Braunschweig sowie Kai Morgenstern von der Südhausbau erläutert worden. Aspekte wie Fördermöglichkeiten im Rahmen des Programms Energieoptimiertes Bauen, vorgestellt durch Mira Heinze vom Forschungszentrum Projektträger Jülich, und kommunale Finanzierungen der Bayerischen Landesbank, vorgestellt durch Kordt Schlieper, rundeten die Tagung ab.

      Das Schlusswort hielt Professor Dr. Matthias Ottmann, geschäftsführender Gesellschafter der Südhausbau, der sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die ebenso vielfältigen wie abwechslungsreichen Tagungsbeiträge bedankte.

       




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