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Fachbegriffe rund um Immobilien und Eigentum.


Wärmedämmung
Wärmedämmung ist die wichtigste Maßnahme, mit der in Gebäuden viel Energie gespart werden
kann. Gleichzeitig wird dadurch der Komfort erhöht. Eine erheblich bessere Wärmedämmung
verbessert die temperaturmäßige Behaglichkeit. Denn durch eine bessere Wärmedämmung
(gleichgültig, an welchem Außenbauteil) verringert sich der Wärmestrom von innen nach außen.
Die praktische Konsequenz: Bei sehr gut wärmedämmenden Außenbauteilen ist die Temperatur
der Innenoberfläche nur wenig verschieden von den übrigen Temperaturen im Raum.
Das gilt im Sommer wie im Winter.
Wärmedurchgangskoeffizienten U (U-Wert)
Die energetische Qualität der Außenbauteile eines Gebäudes wie Außenwände, Dachflächen,
Bodenplatten, Fenster usw. wird durch deren Wärmedurchgangskoeffizienten U beschrieben.
Der „U-Wert“ gibt die Wärmeverluste eines Bauteils in Watt pro m² Bauteilfläche und pro Kelvin
Temperaturdifferenz zwischen Innen- und Außentemperatur an.
Wohnberechtigungsschein
Wohnberechtigungsschein ist der Nachweis über die Berechtigung eine Sozialwohnung zu beziehen.
Dieser wird nur erteilt, wenn das Einkommen unter einem bestimmten Betrag liegt und ein
entsprechender Antrag gestellt wird.
Wohngeld
Wohngeld ist ein staatlicher Miet- oder Lastenzuschuss zu den Aufwendungen für den Wohnraum,
der auf Antrag gewährt wird. Berechtigt sind hauptsächlich die Bezieher niedriger Einkommen.
Für nähere Informationen, wenden Sie sich an die zuständige Wohngeldstelle. In München ist dies
das örtlich zuständige Sozialbürgerhaus.
Wohnungseigentum
Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentums-
anteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum zu dem es gehört.  


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