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Die Geschichte der Südhausbau.

Rund 20.000 Wohnungen und Eigenheime. Wohnraum für ca. 55.000 Menschen. Seit nahezu 80 Jahren Erfolg.

Die Südhausbau wurde 1936 als Tochtergesellschaft der Münchner Bauunternehmung Karl Stöhr gegründet.
Sie war die erste private Wohnungsbaugesellschaft Bayerns und ist bis heute in Familienbesitz.

  • 1937 bis 1944anzeigenausblenden
    • ca. 1.700 Mietwohnungen in München, Augsburg, Fürstenfeldbruck, Penzing, Schweinfurt, Sonthofen,
      Berchtesgaden und Obertraubling wurden bis 1944 von der Südhausbau errichtet. Dazu war das
      Unternehmen in München maßgeblich an der städtebaulichen Planung der Siedlungen am Perlacher
      Forst sowie der Randbebauung der Forstenrieder Straße beteiligt. Die Realisierung erfolgte vorwiegend
      über Baubetreuungsmaßnahmen. In der unmittelbaren Nachkriegszeit war die Südhausbau zunächst
      ausschließlich mit der Verwaltung ihrer bestehenden Wohnanlagen beschäftigt.

  • 1951 bis 1970anzeigenausblenden
    • In der Zeit des Wiederaufbaus konnte das Unternehmen in 25 bayerischen Städten parallel etwa
      13.000 Wohnungen realisieren, überwiegend im öffentlich geförderten Mietwohnungsbau und im
      Eigenheimbau. Die meisten Wohnungen entstanden in München und Nürnberg als Maßnahmen des
      Wiederaufbaus dieser zerstörten Städte und als Neubaumaßnahmen u.a. in München und Umgebung
      sowie in Augsburg, Ingolstadt, Nürnberg/Fürth, Kaufbeuren, Neugablonz, Berchtesgaden/Bischofswiesen,
      Grassau, Passau, Deggendorf und Straubing.

  • 1955anzeigenausblenden
    • Mit Übernahme der Geschäftsführung 1955 durch Diplom-Ingenieur Paul Ottmann wurde das
      Mietwohnungsprogramm um den gewinnbringenden Eigenheimbau erweitert. Die Gewinne im
      Eigenheimbau versetzten die Südhausbau in die Lage, das nötige Eigenkapital für das umfangreiche Mietwohnungsprogramm zu erwirtschaften.

  • 1960 bis heuteanzeigenausblenden
    • Der Einstieg in den professionellen Städtebau erweiterte das Aufgabenspektrum der Südhausbau ab
      den 60er Jahren. Zu den großen Siedlungsmaßnahmen, die die Südhausbau als verantwortlicher
      Planungs- und Erschließungsträger – teilweise einschließlich Betreuung der kommunalen und privaten
      Dienstleistungen sowie der Infrastruktur – komplett durchgeführt hat, gehören

      • die Siedlung „Am Durchblick”/München-Obermenzing mit 600 Eigenheimen
      • die Siedlung „Emilienhof”/München mit 800 Wohnungen, als Fortsetzung der Siedlung Alte Heide/
        Schwabing (3)
      • die Siedlung „Hasenbergl”/München mit 1.100 Wohnungen
      • die Siedlung „Piusviertel”/Ingolstadt mit 2.000 Wohnungen
      • der Stadtteil „Am Westkreuz”/München-Aubing mit 3.500 Wohnungen für 12.000 Einwohner (4)
      • die Siedlung „Am Daxenberg”/München-Zorneding mit 650 Eigenheimen und 350 Eigentumswohnungen
        für ca. 3.500 Einwohner.

Aktuelle Projekte

Das Geschäftsfeld der Projektentwicklung und Erschließungsträgerschaft hat in unserem Hause eine lange Tradition.
Derzeit entwickelt unsere Firmengruppe zusammen mit acht Partnern das Siedlungsprojekt der ARGE Poing "Am Bergfeld". Die Gemeinde Poing liegt im Landkreis Ebersberg.
Unsere Leistung beinhaltet die Begleitung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens, sowie die Planung und Umsetzung der behördlichen Vorgaben als Erschließungsträger für die öffentlichen Räume einschließlich der Grünanlagen.



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