Im Namen
der Kunst.

Brillantfeuerwerk im Haus der Kunst

11 Unternehmen, 11 Sammlungen. Eine Ausstellung.

Anlässlich des 850. Geburtstages der Stadt München präsentierten elf im Stadtbereich ansässige Unternehmen erstmals eine gemeinsame Ausstellung. Aus den unterschiedlichen Kunstsammlungen wurden mehr als 100 Kunstwerke gezeigt. Die Ausstellung wagte einen ungewöhnlichen Querschnitt durch das Kunstschaffen vom 18. Jahrhundert bis heute. Dem Besucher eröffnete sich ein Blick auf die unterschiedlichsten künstlerischen Formate und Strömungen. Thematische Klammer war der legendäre Münchner Satiriker und Kommödiant Karl Valentin, bekannt für ironische Kunstkritik. Zitate aus seinen Texten kommentierten die Kunstwerke. Auch der Ausstellungstitel wurde einem Valentin-Stück entlehnt - Brillantfeuerwerk.


Marcel Dzama

Pinakothek der Moderne: Edition 46

Der kanadische Künstler Marcel Dzama gestaltete die Edition 46 des SZ-Magazins in 2008. In der 46. Woche jedes Jahres wird das Magazin der Süddeutschen Zeitung komplett von einem internationalen zeitgenössischen Künstler gestaltet.
Das Projekt wurde begleitet von einer Ausstellung des Künstlers in der Münchner Pinakothek der Moderne.

Marcel Dzama, geboren 1974 in Winnipeg/Manitoba (Kanada), lebt seit 1996 in New York. In seinen detailreichen Tuschezeichnungen, mit denen er bekannt geworden ist, scheinen die märchenhaften, komischen und bisweilen grausamen Bilderbögen des 19. Jahrhunderts wieder aufzuleben. Parallel dazu entstehen Objekte, Installationen und Videos. Darüber hinaus ist Dzama der Sänger der Band Albatross Note, für die er - wie auch für befreundete Musiker (Beck, The Weakerthans) - Albumcover entwirft.


A Blue Evening with Jochen Smith

Im Kunstverein München e. V.

Das Künstlerkollektiv Jochen Smith setzt sich mit den Mechanismen des Ausstellens auseinander.



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